F90-Verkleidungen: Effektiver Brandschutz für Ihre Sicherheit

F90-Verkleidungen spielen eine entscheidende Rolle im baulichen Brandschutz. Diese Verkleidungen bieten einen zuverlässigen Schutz gegen Feuer für mindestens 90 Minuten und sind unerlässlich für die Sicherheit in verschiedenen Gebäudeteilen.

F90-Verkleidungen
  • 24 Jahre Erfahrung
  • Zertifizierter Fachbetrieb
  • Bundesweite Ausführung
  • Einfache und schnelle Kontaktaufnahme
  • Wir haben in 24 Jahren bereits:

  • Ca. 15.000
    Installationsschächte befüllt

  • Ca. 14.000m³
    Einblas-Wärmedämmung verarbeitet

  • Ca. 8.000
    Brandabschottungen eingebaut

Inhalt

Ein ungeschützter Stahlträger verliert im Brandfall schneller seine Tragfähigkeit, als viele annehmen. Bereits ab etwa 500 bis 550 °C – der sogenannten kritischen Stahltemperatur – sinkt die Festigkeit so weit ab, dass der Träger sich verformt und im Extremfall versagt. Eine F-90 Verkleidung verzögert diese Erwärmung, sodass das Bauteil mindestens 90 Minuten standhält. In dieser Zeit können Menschen fliehen und die Feuerwehr eingreifen.

Bauservice Pfeil führt diese Verkleidungen im Raum Berlin, Brandenburg und Rostock aus. Vor jedem Angebot steht bei uns die bauteilbezogene Prüfung: Welcher Profiltyp liegt vor, wie ist der Träger eingebaut, welche Feuerwiderstandsklasse verlangt der Brandschutznachweis? Erst danach lässt sich ein zugelassenes System mit der passenden Plattendicke festlegen. Diese Seite erklärt, wie F-90 technisch funktioniert, welche Methoden es gibt, wovon die Dicke abhängt und wann eine Verkleidung überhaupt vorgeschrieben ist.

Das Wichtigste in Kürze

Was bedeutet F90 bei einem Stahlträger? F90 bezeichnet einen Feuerwiderstand von mindestens 90 Minuten. Der verkleidete Träger behält so lange seine Tragfähigkeit, bevor er die kritische Temperatur erreicht.

Muss jeder Stahlträger verkleidet werden? Nein. Ob eine Brandschutzverkleidung nötig ist, hängt von Gebäudeklasse, Nutzung und der Frage ab, ob der Träger tragend und feuerwiderstandspflichtig ist. Maßgeblich ist der Brandschutznachweis.

Wie dick muss die Verkleidung sein? Die Plattendicke richtet sich nach dem U/A-Wert (Profilfaktor) des Trägers, der kritischen Temperatur und dem verwendeten System. Übliche Werte liegen zwischen etwa 15 und 40 mm.

Welche Methoden gibt es? Plattenverkleidung, Brandschutzputz und Brandschutzanstrich (dämmschichtbildende Beschichtung). Für sichtbare, saubere Kanten ist die Plattenlösung im Innenausbau am gebräuchlichsten.

Welche Materialien kommen zum Einsatz? Kalziumsilikat-Platten, Gips-Feuerschutzplatten und Steinwolle. Verbreitet sind Systeme von Promat, Knauf und Rigips mit gültigem Verwendbarkeitsnachweis.

Warum 90 Minuten Feuerwiderstand über die Standsicherheit entscheiden

Stahl ist nicht brennbar, aber wärmeempfindlich. Bei Raumtemperatur trägt ein Träger seine volle Last. Steigt die Temperatur im Brandfall, nimmt die Streckgrenze des Stahls ab. Um die 500 °C sind es noch etwa 60 Prozent der Ausgangsfestigkeit, bei 600 °C nur noch rund 40 Prozent. Diese Grenze, ab der das Bauteil seine planmäßige Last nicht mehr sicher aufnimmt, heißt kritische Temperatur. Für viele Standardfälle wird mit 500 bis 550 °C gerechnet.

Ohne Schutz erreicht ein Stahlträger diese Temperatur im Vollbrand oft schon nach 10 bis 20 Minuten. Die Verkleidung schiebt diesen Zeitpunkt hinaus, indem sie die Wärme abschirmt und teilweise chemisch bindet. F90 heißt: Der geschützte Träger bleibt mindestens 90 Minuten tragfähig. Das ist die Zeitspanne, die Bauordnung und Brandschutznachweis für die Rettung von Personen und den Erhalt der Gebäudestruktur ansetzen.

Was F90 konkret bedeutet und wie es zu den Feuerwiderstandsklassen passt

Die alte Kurzbezeichnung F90 stammt aus der DIN 4102 und steht für 90 Minuten Feuerwiderstand tragender und/oder raumabschließender Bauteile. Sie deckt sich weitgehend mit der europäischen Klassifizierung nach DIN EN 13501, wo für tragende Bauteile das Kürzel R (Tragfähigkeit) steht. Ein Stahlträger mit reiner Tragfunktion wird also mit R90 klassifiziert; kommen Raumabschluss und Wärmedämmung hinzu, ergänzt man E und I – etwa REI 90.

Die Klassen reichen von R30 über R60, R90, R120 bis R180. Welche Klasse für Ihren Träger gilt, ergibt sich aus Gebäudeklasse und Nutzung. Die Systematik und eine Gegenüberstellung von F- und R-Bezeichnungen erläutern wir ausführlich im Beitrag zu den Feuerwiderstandsklassen. Für die Praxis genügt zunächst: F90 und R90 bezeichnen im tragenden Bereich denselben Anspruch – 90 Minuten Standsicherheit.

Methoden der F-90 Verkleidung im Überblick

Es gibt drei etablierte Wege, einen Stahlträger auf 90 Minuten zu ertüchtigen. Sie unterscheiden sich in Aufbau, Optik, Kosten und Eignung für den Bestand.

Plattenverkleidung

Der Träger wird mit Brandschutzplatten kastenförmig oder profilfolgend eingehaust. Diese Methode ist die häufigste F90-Lösung im Trockenbau, weil sie saubere Flächen ergibt, trocken verarbeitet wird und sich gut mit anderen Ausbaugewerken kombinieren lässt. Sie eignet sich für Träger, Stützen und komplette Konstruktionen.

Brandschutzputz

Ein mineralischer oder gipsgebundener Putz wird direkt auf den Stahl aufgetragen, meist auf einem Putzträger. Der Auftrag folgt der Profilform und ist robust, wirkt aber grober als eine Platte. Brandschutzputz spielt seine Stärken dort aus, wo die Optik zweitrangig ist – etwa in Tiefgaragen, Industriehallen oder verdeckten Bereichen.

Brandschutzanstrich

Dämmschichtbildende Beschichtungen schäumen bei Hitze zu einer isolierenden Schicht auf. Sie tragen kaum auf und lassen die Profilform sichtbar, weshalb sie bei gestalterisch gewünschtem Stahl eingesetzt werden. Für die volle Klasse F90 sind Anstriche jedoch nur bis zu bestimmten Profilfaktoren und Schichtdicken zugelassen und aufwendiger zu prüfen als Platten.

Methode Optik Typischer Einsatz Besonderheit
Plattenverkleidung glatte Kastenflächen Innenausbau, Wohn- und Bürobau trockene Montage, gut kombinierbar
Brandschutzputz profilfolgend, grob Tiefgarage, Industrie robust, feuchtebeständige Systeme verfügbar
Brandschutzanstrich Stahl bleibt sichtbar Sichtstahl, Architektur gering auftragend, Zulassung profilabhängig

Plattenverkleidung als häufigste F90-Lösung

Bei der Plattenverkleidung wird der Träger dreiseitig (bei Anbindung an eine Decke) oder vierseitig eingehaust. Die Platten werden an einer Unterkonstruktion oder direkt aneinander verschraubt und verklebt; Stöße und Ecken werden nach Systemvorgabe versetzt und verspachtelt, damit keine Wärmebrücke entsteht. Entscheidend ist, dass alle Details – Schraubabstände, Fugenausbildung, Randanschlüsse – exakt der Systemzulassung folgen.

Die Wahl zwischen dreiseitiger und vierseitiger Einhausung hängt vom Einbau ab: Liegt der Träger unter einer Massivdecke, kann die Decke eine Seite abdecken, sonst muss der Kasten allseitig schließen. Ein vierseitig beflammbarer Träger erwärmt sich schneller und braucht daher eine größere Plattendicke als ein dreiseitig geschützter.

Plattendicke: Wie U/A-Wert und kritische Temperatur zusammenspielen

Die nötige Dicke lässt sich nicht pauschal angeben, weil zwei Träger mit gleichem F90-Anspruch sehr unterschiedliche Aufbauten verlangen können. Ausschlaggebend ist der Profilfaktor U/A (auch A/V oder P/A genannt): das Verhältnis der dem Feuer ausgesetzten Umfangsfläche (U) zur Querschnittsfläche des Stahls (A).

Anschaulich: Ein schlankes, dünnwandiges Profil hat viel Oberfläche bei wenig Stahlmasse – ein hoher U/A-Wert. Es erwärmt sich schnell und braucht eine dickere Verkleidung. Ein massiver Träger mit dicken Flanschen hat einen niedrigen U/A-Wert, speichert Wärme länger und kommt mit weniger Plattendicke aus. Die zweite Einflussgröße ist die kritische Temperatur: Wird der Träger statisch nicht voll ausgelastet, darf er heißer werden, was die Dicke reduziert.

Für die Bemessung greift der Fachbetrieb auf die Tabellen der jeweiligen Systemzulassung zu, in denen Plattendicke, U/A-Wert und kritische Temperatur miteinander verknüpft sind. In der Praxis liegen F90-Plattendicken meist zwischen etwa 15 und 40 mm. Genau dieser Zusammenhang ist der Grund, warum eine seriöse Angabe erst nach Aufmaß am Bauteil möglich ist – nicht aus dem Prospekt.

Materialien: Kalziumsilikat, Gips-Feuerschutzplatte und Steinwolle

Die verbreiteten Plattenwerkstoffe verzögern die Erwärmung auf unterschiedliche Weise. Gips-Feuerschutzplatten enthalten chemisch und physikalisch gebundenes Wasser. Bei Hitze wird dieses Wasser abgegeben (Kalzinierung); die dabei aufgenommene Verdampfungsenergie hält die dahinterliegende Fläche lange auf rund 100 °C. Typische Produkte sind Knauf Fireboard und vergleichbare Rigips-Platten.

Kalziumsilikat-Platten sind rein mineralisch, formstabil und feuchtebeständig. Sie halten hohen Temperaturen ohne wesentliche Schwindung stand und werden dort bevorzugt, wo Feuchte oder besonders hohe Anforderungen im Spiel sind. Promat-Platten zählen zu den etablierten Systemen dieser Gruppe.

Steinwolle kommt als Dämmschale oder in Kombinationsaufbauten zum Einsatz. Sie ist nichtbrennbar (Baustoffklasse A1) und schmilzt erst weit über 1.000 °C. Welcher Werkstoff sinnvoll ist, entscheidet sich nach Einbausituation, Feuchtelast und der Frage, ob die Fläche später sichtbar bleibt.

Geprüftes System und Verwendbarkeitsnachweis: worauf es ankommt

Eine F90-Verkleidung wirkt nur als geprüftes System – nicht als beliebige Kombination einzelner Materialien. Für jedes System liegt ein Verwendbarkeitsnachweis vor: ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP), eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ / aBG) oder eine Europäische Technische Bewertung (ETA). Darin sind Plattendicke, Befestigung, Fugenausbildung und die zulässigen Profilfaktoren festgelegt.

Wer davon abweicht – etwa dünnere Platten, größere Schraubabstände oder ein Materialmix aus zwei Herstellern – verliert den Nachweis. Im Schadensfall steht dann kein wirksamer Brandschutz zur Verfügung, und der Versicherungsschutz kann entfallen. Der Fachbetrieb wählt das passende System, dokumentiert die Ausführung und liefert die Unterlagen für die Brandschutzdokumentation. Genau hier trennt sich fachgerechte von improvisierter Ausführung.

Wann eine F-90 Verkleidung für Stahlträger vorgeschrieben ist

Ob ein Träger verkleidet werden muss, ergibt sich nicht aus dem Material Stahl selbst, sondern aus den bauordnungsrechtlichen Anforderungen an das Bauteil. Maßgeblich sind die Gebäudeklasse (GK1 bis GK5), die Nutzung und die Frage, ob der Träger zur tragenden oder aussteifenden Struktur gehört. In höheren Gebäudeklassen verlangen die Bauordnungen für tragende Bauteile in der Regel F90 (feuerbeständig), in niedrigeren teils F30 oder gar keine Anforderung.

Ein freistehender Stahlträger in einem Einfamilienhaus der GK1 kann anforderungsfrei sein, während derselbe Träger in einem mehrgeschossigen Wohn- oder Geschäftshaus F90 erfüllen muss. Welche Klasse gilt, legt der geprüfte Brandschutznachweis fest. Wie diese Systematik funktioniert, zeigt der Überblick zu den Gebäudeklassen im Brandschutz. Ohne diesen Nachweis lässt sich weder die Pflicht noch die konkrete Klasse seriös beurteilen.

Kosten einer F-90 Verkleidung für Stahlträger

Belastbare Pauschalpreise gibt es nicht, weil Trägergeometrie, Zugänglichkeit, Systemwahl und Plattendicke stark streuen. Als grobe Orientierung für eine Plattenverkleidung im Bestand bewegen sich die Kosten häufig in einer Spanne von etwa 60 bis 150 Euro pro laufendem Meter Träger, je nach Profilgröße und Aufwand. Bei aufwendigen Anschlüssen, schwerer Erreichbarkeit oder Sichtqualität kann der Wert darüber liegen.

Preistreiber sind vor allem die Zahl der zu verkleidenden Seiten, die nötige Plattendicke (die direkt vom U/A-Wert abhängt) und der Detailaufwand an Stößen und Durchdringungen. Ein Brandschutzanstrich kann bei sichtbarem Stahl günstiger in der Fläche, aber teurer in der Prüfung und Vorbereitung sein. Eine belastbare Kalkulation entsteht erst nach dem Aufmaß am Bauteil.

Optik und Einbau: Stahlträger im Wohnraum sichtbar oder verdeckt

Im Altbau und bei Umbauten stellt sich oft die Frage, ob ein neu eingezogener oder freigelegter Stahlträger sichtbar bleiben soll. Beides ist brandschutzgerecht lösbar. Soll der Träger verdeckt werden, ergibt die Plattenverkleidung eine glatte, verputz- oder streichbare Kastenform, die sich unauffällig in die Decke integriert. Die Verkleidung wird dabei so ausgebildet, dass sie mit den angrenzenden Bauteilen dicht abschließt.

Soll die Industrie-Optik des Stahls erhalten bleiben, kommt ein dämmschichtbildender Brandschutzanstrich in Betracht, der die Profilform nachzeichnet. Das ist im Wohnbereich technisch möglich, verlangt aber ein passend zugelassenes System und einen sauberen Untergrund. Welche Lösung trägt, hängt vom geforderten Feuerwiderstand, dem Profilfaktor und dem gewünschten Erscheinungsbild ab – diese Punkte klären wir vor der Ausführung gemeinsam.

Weitere Anwendungsfälle im Trockenbau

F90-Verkleidungen beschränken sich nicht auf Träger und Stützen. Mit denselben Werkstoffen führt Bauservice Pfeil Einhausungen von Lüftungskanälen und Leitungswegen, Schachtwände und räumliche Abtrennungen aus. Auch Abgasrohre, die durch mehrere Geschosse führen, lassen sich brandschutzgerecht einhausen, damit sie im Brandfall nicht zum Weg für Feuer und Rauch werden.

Bei bestehenden Konstruktionen führen wir nachträgliche F90-Ertüchtigungen aus, etwa die einseitige Aufdopplung von Trockenbauwänden nach den Vorgaben des jeweiligen Systems. Elektroleitungen in Flucht- und Rettungswegen sichern wir mit dafür geprüften Bandagen und Kanälen. Die passenden Durchdringungen in Wänden und Decken werden über zugelassene Abschottungen mitgeplant.

Welche Lösung für Ihr Bauteil passt

Die Entscheidung folgt einer klaren Reihenfolge. Zuerst steht fest, welche Feuerwiderstandsklasse der Brandschutznachweis verlangt – meist F90 im tragenden Bereich. Danach klärt sich die Einbausituation: dreiseitig oder vierseitig, sichtbar oder verdeckt, trocken oder feuchtebelastet. Aus Profilfaktor und kritischer Temperatur ergibt sich die Plattendicke, aus Optik und Umgebung die Methode.

Als Faustregel: Für saubere, verdeckte Träger im Wohn- und Bürobau ist die Plattenverkleidung meist die wirtschaftlichste und robusteste Wahl. Brandschutzputz passt zu Industrie- und Tiefgaragensituationen. Der Anstrich lohnt dort, wo Sichtstahl gewünscht ist und der Profilfaktor die Zulassung hergibt. Ob Platte oder Putz besser ist, lässt sich also nicht allgemein beantworten – es hängt am Bauteil und am Ziel.

F90-Verkleidungen vom Fachbetrieb

Bauservice Pfeil plant und montiert Brandschutzverkleidungen für Stahlträger sowie weitere Trockenbausysteme im baulichen Brandschutz. Wir arbeiten mit geprüften Systemen von Promat, Knauf und Rigips, führen die bauteilbezogene Prüfung vor jedem Angebot durch und dokumentieren die Ausführung zulassungskonform. Tätig sind wir in Berlin, Brandenburg und Rostock.

Wenn Sie einen Stahlträger ertüchtigen oder eine Verkleidung planen, senden Sie uns die Eckdaten zum Bauteil und – falls vorhanden – den Brandschutznachweis. Ein technischer Berater meldet sich mit einer Einschätzung zu System, Plattendicke und Ausführung.

FAQ

Was ist eine F-90 Verkleidung?

Eine F-90 Verkleidung ist eine Brandschutzmaßnahme, die Bauteile wie Stahlträger und Abgasrohre für mindestens 90 Minuten vor Feuer schützt.

Wie erreiche ich F-90 Brandschutz?

Durch den Einsatz zertifizierter Materialien wie Kalzium-Silikat-Platten oder Rigips F-90 Gipsplatten, die fachgerecht installiert werden.

Welche Platten für F-90?

Häufig werden Kalzium-Silikat-Platten und spezielle Gipsplatten wie Rigips F-90 und Knauf Fireboard verwendet.

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