Dach
Effektive Wärmedämmung mit Einblasdämmung im Dach Ein unzureichend gedämmtes Dach führt zu kalten Räumen und...
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In dicht bebauten Gebieten wie angrenzenden Mehrfamilienhäusern und Reihen- oder Doppelhausanlagen ist der Abstand zwischen einzelnen Wohneinheiten gering. Genau dort kommt der gezielte Einsatz der Einblasdämmung für Gebäudetrennfugen ins Spiel: Sie sorgt für besseren Schallschutz, mehr Privatsphäre, optimierte Wärmedämmung und erhöhten Brandschutz. Damit ist sie ein zentraler Baustein für energieeffizientes, komfortables Wohnen.
Eine Gebäudetrennfuge ist der Spalt oder Zwischenraum zwischen zwei Bauteilen, wie z. B. zwischen Doppelhaushälften. Diese Fugen entstehen aus statischen oder baukonstruktiven Gründen – etwa zur Trennung bei Bauwerken oder um Schwingungen und Setzungen besser aufzufangen. Ohne Dämmung stellen sie jedoch erhebliche Schwachstellen im Wärmeschutz und Schallschutz dar. Zudem kann sich Feuchtigkeit ansammeln – mit der Folge von Schimmelbildung.
Eine nachträgliche Dämmung der Gebäudetrennfuge ist daher nicht nur sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich und technisch empfehlenswert.
Für die Dämmung von Gebäudetrennfugen hat sich insbesondere Steinwolle bewährt. Diese wird im Einblasverfahren – z. B. mit Rockwool KD – raumausfüllend in den Spalt eingebracht. Das Verfahren ist präzise, schnell und nahezu staubfrei.
Für eine effektive Dämmung der Gebäudetrennfuge kommt es auf das richtige Material, die passende Technik und die sorgfältige Planung an:
Wer seine Gebäudetrennfuge dämmt, profitiert nicht nur von geringeren Heizkosten, sondern auch von:
Schon geringe Fugenbreiten ab wenigen Zentimetern können wirksam gedämmt werden – abhängig vom Dämmstoff.
Besonders bewährt hat sich mineralische Steinwolle. Sie bietet optimalen Brand-, Wärme- und Schallschutz.
Sie ist eine potenzielle Brandübertragungsstrecke. Eine fachgerechte Einblasdämmung der Gebäudetrennfuge erhöht den Feuerwiderstand deutlich.
In der Regel kann die Dämmung eines Einfamilienhauses innerhalb eines Tages abgeschlossen werden.
Die Preise variieren je nach Zugänglichkeit und Material, rechnen Sie mit etwa 80–120 €/m². Fördermittel und steuerliche Absetzbarkeit können die Investition deutlich reduzieren.
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